10-Stufen-Rechner
Von Bruttomietrendite bis Exit-Strategie. Jede Stufe ergänzt genau eine Kennzahl, damit du siehst, welche das Ergebnis dreht.
Zinshaus übersetzt jede Kapitalanlage in zehn klare Berechnungsstufen – von der Bierdeckelrechnung bis zur Exit-Strategie. Mit KI-gestützter Bewertung, Steueroptimierung und 10-Jahres-Prognose.






01 / 06 · Immobilien Liste
Ein Zinshaus ist ein vermietetes Mehrfamilienhaus, dessen Wert sich aus den Mieteinnahmen – den „Zinsen" im historischen Sprachgebrauch – ergibt. In Deutschland und Österreich bezeichnet der Begriff klassische Mietshäuser mit mehreren Wohneinheiten, in denen Investoren Kapital anlegen und Rendite erwirtschaften.
Die Bewertung eines Zinshauses erfolgt nicht über den Quadratmeterpreis, sondern über den Ertrag: Bruttomietrendite, Nettomietrendite, Cashflow und Nachsteuerrendite. Genau dafür gibt es Zinshaus – als Rechner, der diese Werte aus Kaufpreis, Miete und Bundesland in Sekunden ermittelt.
Drei Eingaben, sofortige Brutto- und Nettomietrendite. Wenn die Erstprüfung passt, rechnet die App alle weiteren Stufen.
Kostenlos im Browser, ohne Anmeldung.
Eigenkapital, Zins und Tilgung ergänzen den Cashflow und die Eigenkapitalrendite.
Bruttomietrendite
4,00 %
Nettomietrendite
2,88 %
Marktübliche Rendite in A-Lagen – Eigenkapitalrendite und Steuereffekt entscheiden über das Ergebnis.
Bewirtschaftung pauschal mit 20,0 % der Jahresmiete angesetzt (Daumengröße für Hausgeld, Instandhaltung und Mietausfall). Notar & Grundbuch mit 1,5 % vom Kaufpreis geschätzt – die GNotKG-Gebühren sind degressiv, ein fester Prozentsatz ist immer nur eine Näherung. Maklerprovision bei aktivierter Option mit 3,57 % als Käuferanteil. Kauft ein Verbraucher eine Wohnung oder ein Einfamilienhaus, darf der Käuferanteil nach §§ 656c/656d BGB die Hälfte der Gesamtcourtage nicht übersteigen – dieser Rechner setzt den gedeckelten Satz an. Für Mehrfamilienhäuser und Gewerbeobjekte gilt die Grenze nicht, dort kann der volle ortsübliche Käuferanteil vereinbart werden. Berechnung ist eine Orientierung, keine Anlageberatung.
Rechner, Steuer-Themen und Vergleiche für die häufigsten Fragen rund um Anlageimmobilien – jeder direkt im Browser nutzbar, jeder mit erklärtem Rechenweg.
Alle zehn Stufen – Bruttomietrendite, Eigenkapitalrendite, Nachsteuercashflow, 10-Jahres-Prognose und Exit-Strategie. Auch ‚Zinshaus berechnen‘ oder ‚Zinsrechnung‘ genannt.
Brutto- und Nettomietrendite Schritt für Schritt mit Bundesland-Kaufnebenkosten. Inkl. Rendite-Korridoren nach Lage.
30-Sekunden-Erstprüfung: Bruttomietrendite, Nettomietrendite und Faktor aus Kaufpreis und Miete. Filterregel pro Lage.
Marktwert via Ertrags-, Sach- und Vergleichswertverfahren. Plus Bandbreitenanalyse und Plausibilitäts-Check.
Ehrlicher Vergleich nach Steuern, Hebel und Aufwand. Wann sich Immobilien gegen ETF lohnen – und wann nicht.
10-Jahres-Frist, 3-Jahres-Eigennutzung, Schenkung und 3-Objekt-Grenze – mit Berechnungsbeispiel und AfA-Rückzug.
Tabelle aller 16 Bundesländer von 3,5 % (Bayern) bis 6,5 % (NRW, Saarland, Brandenburg, SH) – mit Berechnungsbeispiel.
Linear, degressiv, Denkmal und Sonder-AfA Mietwohnungsneubau – mit Steuerersparnis pro Jahr und Bemessungsgrundlage.
Vervielfältiger, Bruttomietrendite und Grunderwerbsteuer für die wichtigsten deutschen Großstädte – als Startpunkt für deine Erstprüfung.
Zinshaus Berlin
Faktor 23–30 · Brutto 3,3 %–4,3 %
Zinshaus München
Faktor 28–35 · Brutto 2,9 %–3,6 %
Zinshaus Hamburg
Faktor 24–30 · Brutto 3,3 %–4,2 %
Zinshaus Köln
Faktor 22–28 · Brutto 3,6 %–4,5 %
Zinshaus Frankfurt am Main
Faktor 24–31 · Brutto 3,2 %–4,2 %
Zinshaus Düsseldorf
Faktor 23–30 · Brutto 3,3 %–4,3 %
Zinshaus Stuttgart
Faktor 24–30 · Brutto 3,3 %–4,2 %
Zinshaus Leipzig
Faktor 18–25 · Brutto 4,0 %–5,5 %
Vom ersten Querblick auf das Inserat bis zur Verkaufssteuer nach zehn Jahren. Jede Stufe ergänzt eine Kennzahl – ohne dass du dich verlierst.
Bierdeckelrechner
Bruttomietrendite
Kaufnebenkosten
Nettomietrendite
Finanzierung
Eigenkapitalrendite
Bewirtschaftung
Cashflow
Steuer
Nachsteuerrendite
Objektrendite
NOI · DSCR · LTV
Dynamisch
IRR · NPV
Prognose
10-Jahres-Plan
Risiko
Stresstests
Exit
Spekulationssteuer
13 Werkzeuge in einer App. Von der schnellen Querrechnung bis zur tiefen Nachsteueranalyse – alle in einer konsistenten, werkzeugartigen Oberfläche, die nicht im Weg steht.
Von Bruttomietrendite bis Exit-Strategie. Jede Stufe ergänzt genau eine Kennzahl, damit du siehst, welche das Ergebnis dreht.
Automatische Bewertung deiner Objekte: Rendite, Lage, Optimierungspotenzial – eine zweite Meinung in 30 Sekunden.
AfA linear & degressiv, Zinsabzug, Steuerspareffekte – nach aktuellem deutschem Steuerrecht.
Tilgungsplan, Vermögensentwicklung und Cashflow-Projektion mit interaktiven Diagrammen.
Kritischer Zinssatz, maximaler Leerstand, Anschlussfinanzierung mit Zinsaufschlag. Zeigt, ab wann die Rechnung kippt.
Spekulationssteuer berechnen, optimalen Verkaufszeitpunkt finden, Netto-Verkaufserlös abschätzen.
Beliebig viele Objekte mit allen Berechnungen und Dokumenten – zum Vergleichen, Sortieren, Auswählen.
Erhaltungsaufwand und Modernisierungen tracken. Inklusive 15 %-Regel und sauberer AfA-Verteilung.
Synchronisation zwischen allen Geräten. Anmeldung mit Google, Apple oder per E-Mail.
Berechnungsberichte, die ein Banker oder Steuerberater ohne Rückfragen entgegennimmt.
Karte mit Geocoding und Infrastruktur-Check: ÖPNV, Einkaufen, Schulen, ärztliche Versorgung.
Vollständige Funktionalität ohne Verbindung. Änderungen synchronisieren sich, sobald wieder Empfang da ist.
Deine Daten gehören dir. Verschlüsselt, DSGVO-konform, ohne Drittanbieter-Tracking jenseits der Einwilligung.
Du brauchst kein Excel, kein Steuerseminar und keinen Berater, um anzufangen. Drei Felder reichen – der Rest entwickelt sich, sobald du tiefer einsteigst.
Kaufpreis, Monatsmiete, Bundesland – die erste Renditeberechnung dauert weniger als eine Minute.
Ergänze Finanzierung, Bewirtschaftungskosten und Steuerdaten. Aus der Bruttorendite wird der Cashflow nach Steuern.
Vergleiche Renditen, simuliere Szenarien, plane den Exit. Alle zehn Stufen bleiben nebeneinander sichtbar.
Frei für die Grundrechnung, Premium für die ernsthafte Analyse. Monatlich oder im Jahres-Abo – jederzeit kündbar im App-Konto.
Ein Zinshaus ist ein vermietetes Mehrfamilienhaus, dessen Wert sich primär aus den Mieteinnahmen ergibt – den „Zinsen“ im historischen Sprachgebrauch. In Deutschland und Österreich bezeichnet der Begriff klassische Mietshäuser mit mehreren Wohneinheiten, in denen Investoren Kapital anlegen und Rendite erwirtschaften. Bewertet werden Zinshäuser nicht nach Quadratmeterpreis, sondern über Mietrendite, Cashflow und Nachsteuerrendite.
Der Marktwert eines Zinshauses wird über das Ertragswertverfahren ermittelt: Jahresnettomiete × Vervielfältiger (Faktor 18–30 je nach Lage und Zustand). Zinshaus berechnet zusätzlich Bruttomietrendite, Nettomietrendite, NOI, Cashflow und Eigenkapitalrendite – die Werte, die Banken, Steuerberater und erfahrene Investoren zur Bewertung nutzen.
Seit Dezember 2020 begrenzen die §§ 656c/656d BGB den Käuferanteil auf höchstens die Hälfte der Gesamtcourtage – allerdings nur, wenn ein Verbraucher eine Wohnung oder ein Einfamilienhaus kauft. Üblich sind dann 3,57 % vom Kaufpreis je Partei (inkl. MwSt.), in Hamburg 3,125 %. Für ein Zinshaus als Mehrfamilienhaus gilt die Grenze nicht: dort ist der volle ortsübliche Käuferanteil zulässig, in Bremen, Hessen und Mecklenburg-Vorpommern bis 5,95 %. Zinshaus berechnet die Courtage automatisch je Bundesland und Objekttyp als Teil der Kaufnebenkosten.
Zinshaus berechnet alle wichtigen Kennzahlen für Immobilien-Investments: Bruttomietrendite, Nettomietrendite, Eigenkapitalrendite, Cashflow, NOI, DSCR, LTV, IRR, NPV und mehr. Dazu kommen KI-gestützte Analysen, Steueroptimierung mit AfA-Berechnung, 10-Jahres-Prognosen und Exit-Strategien mit Spekulationssteuer.
Die KI analysiert automatisch deine Immobiliendaten und liefert intelligente Bewertungen zu Rendite, Lage und Optimierungspotenzial. Free-Nutzer erhalten 3 KI-Analysen pro Tag, Premium-Nutzer haben unbegrenzten Zugang zu allen KI-Funktionen.
Die Free-Version bietet die Grundlagen (Bruttomietrendite bis Cashflow), 3 KI-Analysen pro Tag und ein gespeichertes Objekt, enthält aber Werbung. Premium ist komplett werbefrei und schaltet unbegrenzte KI-Analysen sowie erweiterte Berechnungen frei: Steueroptimierung, Profi-Kennzahlen (NOI, DSCR, LTV), dynamische Renditen (IRR, NPV), 10-Jahres-Prognosen, Risikoanalyse und Exit-Strategie – plus unbegrenzte Objekte.
Die App berechnet die Absetzung für Abnutzung automatisch basierend auf dem Baujahr: 2,5 % für Gebäude vor 1925, 2 % für 1925–2022 und 3 % für Neubauten ab 2023. Zusätzlich wird die neue degressive AfA (5 %) für Neubauten zwischen 10/2023 und 09/2029 unterstützt.
Die App berechnet alle Kaufnebenkosten automatisch: Grunderwerbsteuer (3,5–6,5 % je nach Bundesland), Notar- und Grundbuchkosten (geschätzt 1,5 %) sowie optionale Maklergebühren. Du wählst einfach das Bundesland und siehst sofort die korrekten Werte.
Die Risikoanalyse zeigt dir kritische Schwellenwerte: Bei welchem Zinssatz wird dein Cashflow negativ? Wie viel Leerstand verträgt dein Investment? Dazu gibt es Stresstests für steigende Zinsen und Worst-Case-Szenarien mit kombiniertem Leerstand und Zinsanstieg.
Verkaufst du eine vermietete Immobilie innerhalb von 10 Jahren, zahlst du Spekulationssteuer auf den Gewinn. Nach 10 Jahren ist der Verkauf steuerfrei. Die Exit-Strategie berechnet die Steuerbelastung und zeigt den optimalen Verkaufszeitpunkt.
Ja, nach der Anmeldung mit Google, Apple oder E-Mail werden alle Objekte automatisch in der Cloud gespeichert. Die App funktioniert auch offline – Änderungen werden bei Verbindung synchronisiert. Alle Daten sind verschlüsselt und DSGVO-konform.
Übersteigen Erhaltungsaufwendungen in den ersten drei Jahren 15 % des Gebäudewerts, werden sie als anschaffungsnahe Herstellungskosten behandelt und müssen über die Nutzungsdauer abgeschrieben werden. Die App überwacht diese Grenze automatisch.
Die Bruttomietrendite ergibt sich aus Jahresnettomiete geteilt durch Kaufpreis × 100. Beispiel: 12.000 € Jahresmiete bei 240.000 € Kaufpreis ergibt 5,0 %. Zinshaus berechnet zusätzlich die aussagekräftigere Nettomietrendite (nach Kaufnebenkosten und Bewirtschaftung) sowie die Eigenkapitalrendite (nach Finanzierung).
Als Daumenregel gilt in Deutschland: Bruttomietrenditen ab 4 % gelten in Großstädten als solide, in B- und C-Lagen werden oft 5–7 % erwartet. Entscheidend ist aber die Nachsteuer-Eigenkapitalrendite – und die hängt von Zinssatz, Tilgung, AfA und Steuersatz ab. Zinshaus rechnet alle Kennzahlen parallel, damit du Lagen ehrlich vergleichen kannst.
Neben Brutto- und Nettomietrendite tragen die Eigenkapitalrendite, der Cashflow, NOI, DSCR und LTV die Entscheidung. Bei längerem Halten sind dynamische Kennzahlen (IRR, NPV) und eine 10-Jahres-Prognose wichtig – Zinshaus liefert alle Werte direkt nebeneinander.
Du bist auf dem Desktop unterwegs – schick dir den Install-Link in 10 Sekunden auf dein Handy.
Kaufpreis und Miete eintragen, Bundesland wählen. Du bekommst Mietrendite, Cashflow nach Steuern und den Verkaufserlös nach zehn Jahren.